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		<title>GRÜNE KV-Nachrichten Zwickau</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen aus dem Kreisverband Zwickau von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</description>
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			<title>GRÜNE KV-Nachrichten Zwickau</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen aus dem Kreisverband Zwickau von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 17:42:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>wieder Baumfällungen</title>
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			<description>Auf dem Friedhof St. Egidien wurden 3 alte Bäume gefällt. Das fehlen einer Baumschutzsatzung ist katastrophal.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Friedhofsruhe gilt nicht für Bäume<br />Drei sehr alte, kerngesunde Laubbäume auf dem Friedhof von St. Egidien fielen vergangene Woche der Säge zum Opfer. Eigentlich sind sie doch geschützt, auch wenn der Baumschutz in Sachsen weitestgehend per Gesetz abgeschafft&nbsp; wurde. Diese Bäume hatten allerdings mehr als einen Meter Stammumfang und damit tatsächlich staatlichen Schutz.&nbsp; Offensichtlich braucht es diesen Schutz auch bei frommen Leuten. Obwohl,&nbsp; man&nbsp; müsste&nbsp; meinen, Menschen, die viel von Verantwortung gegenüber Gottes Schöpfung reden, freuen sich über solch prächtige Exemplare auf ihrem Friedhof. <br />Weit gefehlt! Offensichtlich störten&nbsp; die Bäume manchen in der Gemeinde. Die Zufahrt zur Leichenhalle wäre beengt oder Baufahrzeuge kämen nicht vorbei, wobei&nbsp; ein möglicher Baubeginn zur Renovierung der Leichenhalle in den Sternen liegt. Das sind ja nun alles keine zwingenden&nbsp; Gründe für eine Fällgenehmigung.&nbsp; Also musste die Mär von jeder Menge Totholz an den Bäumen her, damit doch eine Genehmigung erteilt wurde. Wieso diese Genehmigung allerdings erteilt wurde, erscheint doch sehr seltsam? <br />Auch von Mitgliedern des Kirchenvorstandes war keine klare Aussage zu erhalten. Aber was soll`s. Wegen der Fällung von drei Bäumen sollte sich doch niemand aufregen. Es gibt doch viel Schlimmeres auf der Welt und da hat die Kirche große Verantwortung. Es geht um Menschen und nicht um Bäume.<br />Für die Bäume ist allerdings jede Aufregung in der Tat zu spät. Sie haben ihr Dasein auf dieser Welt beendet.&nbsp; In der Baumschutzsatzung von St. Egidien ist zu lesen, dass Ersatzpflanzungen entsprechend des Verlustes an Biomasse zu leisten sind. Bei solch riesigen Bäumen müsste das allerdings ein Mehrfaches an Neupflanzungen sein. Aber bloß nicht auf dem Friedhof, denn da stören Bäume.<br /><br />Gerhard Sonntag&nbsp;&nbsp; &nbsp;06.02.2012<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News Zwickau</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:42:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Demokratiedialog</title>
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			<description>Am 30.01.2012 fand der 1. Dialog in Zwickau statt. Martin Böttger berichtet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erster Demokratiedialog Zwickau, 30.01.2012<br /><br />„Wie tief sind die Wurzeln der Demokratie in die Herzen der Menschen eingedrungen?“ fragte Frank Richter, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung auf dem „1. Zwickauer Demokratiedialog“ am 30. Januar im Alten Gasometer vor 250 Zuhörern. Und er gab gleich selbst die Antwort: „Noch nicht tief genug!“ Zu viele Menschen stehen seiner Meinung nach der Entwicklung demokratischer Verhältnisse passiv gegenüber. <br /><br />Zum 1. Zwickauer Demokratiedialog hatte das Bündnis für Demokratie und Toleranz eingeladen. Prominentester Gast war Ministerpräsident Stanislaw Tillich. Er wurde in Zwickau schon seit über zwei Monaten erwartet, nachdem am 4. November 2011 ein Haus in der Frühlingsstraße, das drei Terroristen als Unterschlupf gedient hatte, explodiert war. Nun wurden endlich am 30. Januar die Erwartungen der Zwickauerinnen und Zwickauer erfüllt (die Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht hatte bereits im November durch ihre Teilnahme an einem Rockkonzert in Jena auf die furchtbaren Ereignisse reagiert). Immerhin hatte der sächsische Innenminister Markus Ulbig auf einer Großkundgebung am 25. November auf dem Zwickauer Georgenplatz vor fast 2000 Teilnehmern gesprochen.<br /><br />Nun also der Demokratiedialog in Zwickau. Rainer Eichhorn, Ex-OB und Beiratsmitglied im Demokratiebündnis rief in seiner Begrüßung zu fortgesetztem Handeln auf. „Es hilft kein Impfstoff wie bei der Schweinegrippe“ sagte er im Hinblick auf die großen und kleinen Katastrophen der letzten Jahre. Er bat die Staatsregierung, den Lehrerinnen und Lehrern ausreichend Instrumente zur Prophylaxe gegen Rechtsextremismus an die Hand zu geben.<br /><br />MP Tillich: „Dass Menschen unter uns leben, die anderen die Existenzberechtigung absprechen, ist unerträglich.“ Das hatte aber am 4. November bereits die Zwickauer Oberbürgermeisterin Pia Findeiß gesagt. So wie ihre Rede am 25. November inhaltsreicher als die von Innenminister Ulbig war, fand auch ihre Rede am 30. Januar wegen ihrer Aufrichtigkeit mehr Anklang als die Rede des Ministerpräsidenten. Das Zwickauer Demokratiebündnis erhielt wenigstens eine Förderzusage aus dem Mund des Landesvaters. Bis zum Eintreffen der Gelder müssen die engagierten Mitarbeiterinnen des Koordinierungsbüros Sabine Hiezke und Karina Wild aus den Rücklagen des Vereins Alter Gasometer bezahlt werden. Der Dialog wartet auf Fortsetzung.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News Zwickau</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:34:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Neujahrsempfang</title>
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			<description>- gelungener Jahresauftakt am 27.01.2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wir können auch anders - Neujahrsempfang 2012 / <link fileadmin/kv/2zwi/dokumente/neujahrsempfang_rede_g_sonntag.pdf>Rede Gerhard Sonntag im Wortlaut hier</link><br /></b>
<br />Über 80 Gäste folgten der Einladung des bündnisgrünen Kreisverbandes&nbsp; zum erstmalig durchgeführten Neujahrsempfang am 27. Januar in die Manufaktur in Zwickau. &nbsp;<br />Begrüßt wurden die Gäste mit klassischer&nbsp; Musik eines Trios (Martin Böttger Klavier, Anne-Sophie Berner Cello, Helmut Berner Flöte – alle Mitglieder unseres Kreisverbandes!). Insgesamt gaben die Musiker mit vier Stücken Proben ihres ausgezeichneten Könnens und schufen so einen festlichen Rahmen für den Abend.<br />Mit einiger Skepsis im Vorfeld bangten wir noch am Vortag, ob denn unsere Kalkulation mit dem „Buffet der Vielfalt“,&nbsp; zu dem jeder etwas zum Essen oder Trinken mitbringen sollte, bei so vielen angemeldeten Gästen denn aufgehen würde. Aber auf unsere Mitglieder und Sympathisanten ist Verlaß.&nbsp; Selten gab es&nbsp; solch ein reichhaltiges, fast vegetarisches Buffet und es schmeckte einfach alles wunderbar. An dieser Stelle allen noch einmal ein herzliches Dankeschön, die sich mit einer Gabe daran beteiligt haben.&nbsp;<br />Hauptredner war der Kreisvorsitzende Gerhard Sonntag. Er gab Grüße unserer Zwickauer Landtagsabgeordneten Elke Herrmann weiter, die leider mit Fieber im Bett lag und so nicht teilnehmen konnte. Elke hat sich mit ihrem Wirken insbesondere auf sozialpolitischem Gebiet in den letzten Jahren sachsenweite Anerkennung und Respekt erworben.&nbsp;<br />Neben einem Jahresrückblick auf die Aktivitäten des Kreisverbandes standen die Themen Finanzkrise, Umgang mit Rechtsextremismus sowie die Energiewende im Mittelpunkt der Ausführungen.&nbsp; Angesichts der Herausforderungen durch den Klimawandel forderte Sonntag,&nbsp; ein Klimaschutzkonzept für den Landkreis zu erstellen. „Wir wollen Politik erlebbar machen, indem wir Menschen einladen,&nbsp; bei unseren Aktionen und Initiativen mitzumachen“.<br />Oberbürgermeisterin Pia Findeis lobte in ihrem Grußwort die gute Zusammenarbeit zwischen SPD und den Bündnisgrünen im Stadtrat und in der Kreistagsfraktion.&nbsp; Sie fand viel lobende Worte auch über Martin Böttger und Wolfgang Rau. Umweltdezernentin Eva Herzog verwies auf die Initiative der Grünen zur Gründung des Naturschutzbeirates auf Landkreisebene und bot auch für die Zukunft eine intensive und gute Zusammenarbeit mit dem Umweltdezernat an. Wir werden sie beim Wort nehmen.<br />Volkmar Zschocke, der Landessprecher von Bündnis90/Die Grünen betonte in seinem Beitrag die gewachsene Stärke der Partei im Bund aber auch in Sachsen. Er verwies auf die hervorragende Arbeit der Landtagsfraktion und ging auf zukünftige Schwerpunkte im Jahr 2012 ein.<br />Nach einer Stunde konnte dann mit einem Glas Sekt angestoßen werden und alle langten am „Buffet der Vielfalt“&nbsp; kräftig zu. Mit interessanten Gesprächen bei einem guten Wein oder einem kühlen Bier klang der gelungene Abend aus.<br />Ganz besonderer Dank gilt aber Heike Escher, die die umfangreichen Vorbereitungen koordiniert hat und selbst jede Menge zum gelungenen Fest beigetragen hat.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News Zwickau</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:26:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Baumfällung in Limbach-Oberfrohna</title>
			<link>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//baumfaellung-in-limbach-oberfrohna/</link>
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			<description>So sieht es aus, wenn es keine Baumschutzsatzung mehr gibt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>News Zwickau</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 18:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Resolution  </title>
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			<description>Der Kreisverband Bündnis90/Die Grünen Zwickau hat eine Resolution zur aktuellen Situation in Sachen Rechtsextremismus verabschiedet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Wir sind entsetzt über das Ausmaß der menschenverachtenden Gewalt, die mit rechtsextremistischen Hintergründen in Deutschland verübt wurde. Die Morde, Anschläge und Gewaltaktionen, die der Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ zugeordnet werden, zeigen die Existenz rechtsterroristischer Strukturen und bedeuten eine völlig neue<br /> Dimension rechtsextremistischer Bedrohung in Deutschland. Diese Bedrohung muss von Staat und Zivilgesellschaft entschieden bekämpft werden.<br /> <br /> Wir sind zutiefst bestürzt über die Tatsache, dass in Zwickau jahrelang unerkannt Terroristen gelebt haben, die skrupellos Menschen töteten, nur weil sie ihrem Feindbild entsprachen- weil sie Ausländer waren. Unser Mitgefühl aber gehört den Opfern und ihren Familien, denen unendliches Leid zugefügt wurde.</p>
<p class="MsoNormal">Die Verbrechen sind deshalb auch ein Anschlag auf das friedliche Zusammenleben in unserem Land, den wir nicht hinnehmen dürfen. </p>
<p class="MsoNormal">Es ist unfassbar und nur schwer zu glauben, dass in Deutschland offenbar über fast 10 Jahre hinweg Morde und Anschläge aus rechtsextremem Motiv heraus geschehen konnten, ohne dass eine Spur zu den Tätern geführt haben soll. Dass die verantwortlichen Behörden in Thüringen, Hessen und Sachsen offenbar auf dem rechten Auge blind waren, ist unerträglich.<br /> <br /> Der Kreisverband von Bündnis90/Die Grünen in Zwickau fordert daher eine rasche, öffentlich geführte und transparente Aufklärung über mögliche Ermittlungsfehler und vor allem über die Rolle des Verfassungsschutzes.</p>
<p class="MsoNormal">Die übergroße Zahl der Menschen in der Stadt und im Landkreis verabscheuen solch rassistische Verbrechen und erwarten nicht nur eine lückenlose Aufklärung sondern auch eine verstärkte Prävention gegen die dahinter stehende Ideologie.</p>
<p class="MsoNormal">Auch in unserem Landkreis gibt es viele positive Ansätze und Initiativen, gegen die rechtsextremistische Gefahr. Beispielhaft nennen wir das „Bündnis für Demokratie und Toleranz“ in Zwickau und das „Bunte Bürgerforum“ in Limbach-Oberfrohna, die 2011 für ihr Engagement mit dem Sächsischen Förderpreis für Demokratie ausgezeichnet wurden. Diese Initiativen müssen von allen demokratischen Kräften unterstützt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Wir fordern eine Stärkung der Jugendsozialarbeit, denn dort wo sich die Gesellschaft zurückzieht, haben es braune Ideologen leicht, sich jungen Menschen anzubiedern. Aber gerade auf dem Feld der Jugendsozialarbeit wurde in der Vergangenheit gekürzt und gestrichen.</p>
<p class="MsoNormal">Betroffenheitsrhetorik reicht nicht aus, es muss um konkrete Maßnahmen und Projekte und&nbsp; deren Finanzierung gehen. Dabei sind auch der Bund und die Länder gefragt, denn der Kampf gegen den Rechtsextremismus ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.</p>
<p class="MsoNormal">Hohenstein-Ernstthal 23. November 2011</p>]]></content:encoded>
			<category>News Zwickau</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>23.11.2011 Mitgliederversammlung mit der Landesvorstandssprecherin C. Maicher</title>
			<link>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//23112011-mitgliederversammlung-mit-der-landesvorstandssprecherin-c-maicher-1/</link>
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			<description>Auf unserer Mitgliederversammlung war die Landesvorstandssprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen, Claudia Maicher, zu Gast.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Am 23.11.2011 trafen sich 16 Mitglieder des Kreisverbandes Zwickau in der Gaststätte „Zum Albertschlösschen“ in Hohenstein-Ernstthal, um mit der Landessprecherin Dr. Claudia Maichner aktuelle Punkte grüner Landes- und Bundespolitik zu diskutieren.</p>
<p class="MsoNormal">Insbesondere die grünen Strategien zur Ordnung der Finanzmärkte, zum Schuldenabbau und zur Verhinderung weiterer Krisen interessierten die Besucher der Veranstaltung an diesem Abend.</p>
<p class="MsoNormal">In einer Abstimmung zum Thema NPD-Verbot sprach sich nach einer intensiven Diskussion eine deutliche Mehrheit gegen ein Verbotsverfahren und für eine verstärkte Auseinandersetzung, Argumentationsarbeit und Ursachenforschung aus.</p>
<p class="MsoNormal">In Hinblick auf die bevorstehende Bundesdelegiertenkonferenz wurden Anträge zur Beschneidung der Förderung von Biogasanlagen und zur Massentierhaltung beraten. (G.R.)<br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News Zwickau</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>21.11.2011 Mahnwache für die Opfer rechten Terrors</title>
			<link>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//21112011-mahnwache-fuer-die-opfer-rechten-terrors/</link>
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			<description>Der Kreisverband der Grünen rief für diesen Montag zur Mahnwache auf, um der vielen Opfer rechtsextremistischer Gewalt zu gedenken. Und ca. 200 Menschen kamen vor das Zwickauer Rathaus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kreisverband der Grünen rief für diesen Montag zur Mahnwache auf, um der vielen Opfer rechtsextremistischer Gewalt zu gedenken. Und ca. 200 Menschen kamen vor das Zwickauer Rathaus.
Das brennt auf der Seele, und endlich ist Raum für das Gedenken, endlich ist Zeit, den unsäglichen Morden rechtsextremistischer Täter etwas entgegen zu setzen. Nun, da bekannt geworden ist, wer hinter den Mordanschlägen der letzten Jahre an Ausländern in ganz Deutschland steckt und man zur Kenntnis nehmen mußte, dass diese mitten unter uns jahrelang in Zwickau lebten. Wieviel wußte die Polizei, der Verfassungsschutz? Warum konnten Ermittlungen die Täter nicht überführen? Warum braucht die Landesregierung bis heute, um ein Wort des Mitgefühls mit den Opfern zu äußern?<br />
Unsere Mahnwache gab den Menschen Gelegenheit, sich mit den Opfern und deren Familien zu solidarisieren, ihrer zu gedenken.<br />]]></content:encoded>
			<category>News Zwickau</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 17:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Filmveranstaltung „Die 4. Revolution“</title>
			<link>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//filmveranstaltung-die-4-revolution/</link>
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			<description>Neue Energien werden die Welt verändern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der KV Zwickau führte eine öffentliche Filmveranstaltung „Die 4. Revolution“ am 26.10.2011 im Clubkino Glauchau, Marienstrasse 46 durch. 
Der Film gab Einsichten, wie unsere weitere Energieversorgung gesichert werden kann. Mit den Besuchern gab es anschließend eine kleine Diskussionsrunde. <br />
<p class="MsoNormal"><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News Zwickau</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Terrorgruppe aus Zwickau - GRÜNE: Schwarz-Gelb unterschätzt Gefahren des Rechtsextremismus</title>
			<link>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//terrorgruppe-aus-zwickau-gruene-schwarz-gelb-unterschaetzt-gefahren-des-rechtsextremismus/</link>
			<guid>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//terrorgruppe-aus-zwickau-gruene-schwarz-gelb-unterschaetzt-gefahren-des-rechtsextremismus/</guid>
			<description>Sächsischer Landesverband äußert sich </description>
			<content:encoded><![CDATA[Dresden. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern CDU und FDP auf, ihre   Schwerpunktsetzung beim Kampf gegen &quot;Extremismus&quot; zu überdenken. &quot;Nach   den immer neuen Erkenntnissen über die Terrorgruppe aus Zwickau, werden   einmal mehr die realen Gefahren deutlich, die von Rechtsextremisten   ausgehen&quot;, stellt der Landesvorsitzende der sächsischen GRÜNEN Volkmar   Zschocke fest.  
<div class=" floatbox">CDU und FDP hätten die Gefahren von rechts unterschätzt und sich  statt  dessen auf die Bekämpfung von angeblichem Linksextremismus   eingeschossen, so Zschocke: &quot;So lassen die diffamierenden Reaktionen auf   das Training gewaltfreier Protestformen vom Bündnis 'Dresden Nazifrei'   keinen Zweifel, an wen einige Vertreter der Dresdner  Regierungskoaltion  das Etikett 'Demokratiefeind' kleben wollen. Die  Ermittlungswut  sächsischer Behörden gegen vermeintliche linke Aufrührer  macht selbst  vor Pfarrerswohnungen nicht halt.&quot;, so Zschocke. 
&quot;Umso schockierender, dass offenbar mitten in Sachsen eine   Nazi-Terrorzelle gedeihen konnte, deren Brutalität die Grenzen der   Vorstellung sprengt. Die Täter blieben über Jahre unbehelligt, während&nbsp;   Bürgerinnen und Bürgern, die sich gegen Naziaufmärsche engagieren, mit   Überwachung, Kriminalisierung und Gesinnungskontrolle rechnen müssen.&quot;,   so der GRÜNEN-Vorsitzende abschließend.  
<i><link http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht/125/terrorgruppe-aus-zwickau-gruene-schwarz-gelb-unterschaetzt-gefahren-des-rechtsextremismus.html>Pressemitteilung 2011-43 vom 13.11.2011</link></i></div>]]></content:encoded>
			<category>News Zwickau</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 11:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>22.10.2011 Wanderung in Glauchau</title>
			<link>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//22102011-wanderung-in-glauchau/</link>
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			<description>Herbstliche Wanderung bei guter Stimmung und herrlichem Wetter, leider mit geringer Beteiligung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Herrliche Herbstwanderung bei guter Stimmung und magerer Beteiligung! - Chronologie einer Wanderung
Glauchau Bahnhof 22. Oktober 10:10 Uhr:
Start unserer Wanderung bei herrlichem Herbstwetter. Die Verschiebung um 2 Wochen hat sich, zumindest was das Wetter betrifft, gelohnt. Die Beteiligung der über 100 eingeladenen Mitglieder und&nbsp; Sympathisanten fällt allerdings recht dürftig aus. Ein Teilnehmer hat sich extra ein Namensschild an die Jacke geheftet. Unter der absolut fachkundigen Führung von Dr. Günther Bormann, dem grünen Urgestein aus Glauchau geht es durch die Stadt in Richtung Naturschutzgebiet „Am Rümpfwald“.
Ausgang Carolapark 10:45 Uhr: 
Wir treffen auf eine angemeldete Teilnehmerin, die aber das Datum verwechselt hat und erst für morgen die Wanderung geplant hat. Nach kurzer Überlegung schließt sie sich unserer Gruppe spontan an. Inzwischen haben wir eine Menge Informationen über Glauchau erhalten und besonders über den dramatischen Bevölkerungsrückgang seit der Wende 1990 sowie der erfolgreichen Abwahl des Bürgermeisters 2008. 
Bismarckturm 11:10 Uhr:
Wir bestaunen den höchsten Bismarckturm Deutschlands. Es ist ein Gemeinschaftswerk der Stadt mit den Wasserwerken und wurde 1910 fertig gestellt. Leider finden im Inneren gerade Renovierungsarbeiten statt, sodass wir nicht hinaufsteigen können.
Nördlicher Rand des Naturschutzgebietes „Am Rümpfwald“ 11:30 Uhr: 
Nach dem Marsch durch den Wald begeben wir uns auf eine Lichtung. Die Sonne wärmt uns auf und wir erfahren die Geschichte die Entstehung dieses Naturschutzgebietes.
Günther Bormann berichtet von den Kämpfen und Anstrengungen der Glauchauer Grünen das ehemalige Panzerübungsgelände auf der Glauchauer Gemarkung als Naturschutzgebiet ausweisen zu lassen. Ohne den beharrlichen Einsatz von engagierten Menschen, wäre es niemals dazu gekommen. Es gab ganz andere Planungen z.B. eine Straße durch das Gebiet zu bauen.
Heute erlebt man auf dem 88ha großen Areal Natur pur. Durch die damals entstandene offene Graslandschaft haben sehr viel Arten einen Lebensraum gefunden. Oftmals ist es die letzte Zufluchtsstätte für bedrohte Pflanzen und Tierarten. Unter den 42 Brutvogelarten sind solch selten gewordene wie der Wendehals, der Neuntöter oder der Grauammer.
Gaststätte „Forsthaus“ kurz vor 13:00 Uhr
Ein Glück, dass es das Forsthaus gibt, denn wir sind hungrig und durstig. Ein gutes Essen und ein kühles Bier steigert nochmals unser Wohlbefinden. 
Auch der Rückweg in die Stadt führt durch das Naturschutzgebiet. Wir erfahren, dass eine Schafherde zweimal im Jahr für die notwendige Reduzierung des Grases sorgt. Die vielen Tümpel lassen erahnen, dass auch so manche Lurchart hier ihr Zuhause gefunden hat. 
Zurück in Glauchau gehen wir über den Friedhof und erfahren Wissenswertes über den kurzen Kampf um Glauchau im April 1945.
&nbsp;Anschließend besuchen wir noch das „kleinste Museum“ Deutschland. Es ist in einem Schilderhäuschen der ehemaligen Kaserne untergebracht.
Georgenkirche 15:00 Uhr:
Der letzte Höhepunkt an diesem Wandertag ist eine interessante Führung durch die Glauchauer Georgenkirche mit ihrer Silbermannorgel. Auch hier erweist sich Günther Bormann als profunder Kenner der Geschichte und Architektur der Kirche.
Glauchau Bahnhof 16:00 Uhr:
Am Bahnhof endet unsere Herbstwanderung. Glauchau hat allerhand zu bieten und besitzt ein einmaliges Naturschutzgebiet. Es war ein herrlicher Tag.. Keiner hat es bereut mit auf Tour zugehen, aber alle bedauern die geringe Resonanz dieses Angebotes.
Gerhard Sonntag]]></content:encoded>
			<category>News Zwickau</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stromwechselparty</title>
			<link>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//stromwechselparty/</link>
			<guid>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//stromwechselparty/</guid>
			<description>Den eigenen Atomausstieg konnte man selbst in die Hand nehmen - bei   unserer Stromwechselparty in Zwickau in der Fußgängerzone am Dom. Wir   zeigten, welche Energieversorger garantiert atomfrei sind und wie   einfach der Wechsel zu diesen ist. Interessierte konnten sich ausgiebig  informieren und nebenbei auch selbstgebackenen Kuchen kosten sowie der  Musik lauschen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Den eigenen Atomausstieg konnte man selbst in die Hand nehmen - bei   unserer Stromwechselparty in Zwickau in der Fußgängerzone am Dom. Wir   zeigten, welche Energieversorger garantiert atomfrei sind und wie   einfach der Wechsel zu diesen ist. Interessierte konnten sich ausgiebig  informieren und nebenbei auch selbstgebackenen Kuchen kosten sowie der  Musik lauschen.]]></content:encoded>
			<category>News Zwickau</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Demokratieerklärung</title>
			<link>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//demokratieerklaerung/</link>
			<guid>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//demokratieerklaerung/</guid>
			<description>Der Kreisverband Zwickau wurde durch den Verein &quot;Alter Gasometer  e.V.&quot; in Zwickau aufgefordert, jene umstritttene Demokratieklausel zu  unterschreiben, die ein unwürdiges Spiel um die Verfassungstreue  darstellt. Der Grund war, dass der o.g. Verein als Träger des Bündnisses  für Demokratie und Toleranz Gelder aus dem Programm &quot;Weltoffenes  Sachsen&quot; beantragt hat.
Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kreisverband Zwickau wurde durch den Verein &quot;Alter Gasometer  e.V.&quot; in Zwickau aufgefordert, jene umstritttene Demokratieklausel zu  unterschreiben, die ein unwürdiges Spiel um die Verfassungstreue  darstellt. Der Grund war, dass der o.g. Verein als Träger des Bündnisses  für Demokratie und Toleranz Gelder aus dem Programm &quot;Weltoffenes  Sachsen&quot; beantragt hat.
Der Vorstand des Kreisverbandes Bündnis 90/Die Grünen Zwickau hat  entschieden, diese Unterschrift nicht zu erbringen und sich an das  Innenministerium zu wenden. (<link ../fileadmin/kv/2zwi/dokumente/Demokratieerklaegung_kv_zwickau.doc>Dokument hier ansehen</link>)
Die Reaktion des SMI ist nicht weniger interessant, stellt sie doch  einiges klar (und rudert stark zurück). Darin ist aufgeführt, &quot;... <i>dass  als „Koope­rationspartner&quot; verstanden wird, wer von den geförderten  Trägern aktiv und unmittelbar in die Umsetzung der Projekte einbezogen  wird <b>und</b> gleichzeitig Leistungserbringer gegen Entgelt im Rahmen  des geförderten Projektes ist. Die Regelung, dass beide Bestandsteile  dieser Norm gemeinsam erfüllt sein müssen (kumulative  Tatbestandsmerkmale), wurde bewusst gewählt</i>.&quot; (<link ../fileadmin/kv/2zwi/dokumente/Demokratieerklaerung_SMI.doc>Dokument hier ansehen</link>)<br />
Insofern muß nur noch unterschreiben, wer wirklich Geld erhält und in  das geförderte Projekt involviert ist. Das ist zwar immer noch ein  gewaltiges Mißtrauen seitens der sächsischen Landesregierung gegenüber  ihren engagierten Bürgern und Vereinen, stellt aber schon eine  Einschränkung dieses &quot;Gesinnungstestes&quot; dar. 
Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass dieses einer Demokrtie unwürdige Verfahren beendet wird.]]></content:encoded>
			<category>News Zwickau</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Naturschutzbeirat im Zwickauer Landkreis</title>
			<link>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//naturschutzbeirat-im-zwickauer-landkreis/</link>
			<guid>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//naturschutzbeirat-im-zwickauer-landkreis/</guid>
			<description>Seit Juni 2011 hat nun auch der Landkreis Zwickau einen  Naturschutzbeirat. Er soll Umweltbelange bei allen Vorhaben, Planungen  und Entwicklungen im Kreis zur Sprache bringen und entsprechend dafür  sorgen, dass unsere Umwelt als Lebensgrundlage nicht übergangen wird und  erhalten bleibt. Der Beirat soll zur wissenschaftlichen und fachlichen  Unterstütung der Naturschutzbehörde beitragen.
Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Juni 2011 hat nun auch der Landkreis Zwickau einen  Naturschutzbeirat. Er soll Umweltbelange bei allen Vorhaben, Planungen  und Entwicklungen im Kreis zur Sprache bringen und entsprechend dafür  sorgen, dass unsere Umwelt als Lebensgrundlage nicht übergangen wird und  erhalten bleibt. Der Beirat soll zur wissenschaftlichen und fachlichen  Unterstütung der Naturschutzbehörde beitragen.
Die Bildung eines Naturschutzbeirates für den Landkreis Zwickau geht  auf  eine Initiative der Kreistagsabgeordneten der Grünen und den  Vorschlag  der CDU und der SPD/Grüne/UL zurück und wurde vom Kreistag  bestätigt.
Die <b>Mitglieder des Naturschutzbeirates</b> sind:
<ul><li>Dr. Hartmut Sänger&nbsp;-&nbsp;Mitglied mit Fachkenntnissen, Crimmitschau</li><li>Andreas Neef&nbsp;&nbsp;- &nbsp;Mitglied mit Fachkenntnissen, Arbeitsort Zwickau</li><li>Peter-Ulrich Gläser&nbsp;-&nbsp;Mitglied mit Fachkenntnissen, Zwickau</li><li>Ute Lange&nbsp;&nbsp;-&nbsp;Mitglied mit Fachkenntnissen, Arbeitsort Plauen</li><li><b>Bernhard Jenkner</b>&nbsp;-&nbsp;BUND, Bernsdorf</li><li>Eckard Seifert&nbsp;&nbsp;-&nbsp;Landesjagdverband Sachsen e. V., Zwickau-Oberrothenbach</li><li><b>Ronald Peuschel</b>&nbsp;-&nbsp;Grüne LIGA, Zwickau</li><li>Dieter Kronbach&nbsp;-&nbsp;Verein Sächsischer Ornithologen, Limbach-Oberfrohna</li><li>Enrico Fitzner&nbsp;&nbsp;-&nbsp;CDU-Kreisrat, Wolkenburg</li><li><b>Erdmute Stäuber</b>&nbsp;-&nbsp;Kreisrätin Fraktion SPD/Grüne/UL, Schönberg</li><li><b>Andreas Trautmann</b>&nbsp;-&nbsp;auf Vorschlag der Fraktion SPD/Grüne/UL des Kreistage, Wilkau-Haßlau</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>News Zwickau</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Energie in Bürgerhand</title>
			<link>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//neue-energie-in-buergerhand-1/</link>
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			<description>„Neue Energie in Bürgerhand“ – ein authentischer Dokumentarfilm als   Impuls für zukunftsweisende Gespräche. Nach einer Filmvorführung, die 3  Gemeinden in Deutschland (Zschadraß, Sachsen, Dardesheim, Sachsen-Anhalt  und Wildpoldsried, Bayern) auf ihrem Weg in eine neue  Energieversorgungszukunft vorstellte, war anschließend Zeit zur  Diskussion. Mit Stephan Kühn, MdB und Gerhard Sonntag,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Neue Energie in Bürgerhand“ – ein authentischer Dokumentarfilm als   Impuls für zukunftsweisende Gespräche. Nach einer Filmvorführung, die 3  Gemeinden in Deutschland (Zschadraß, Sachsen, Dardesheim, Sachsen-Anhalt  und Wildpoldsried, Bayern) auf ihrem Weg in eine neue  Energieversorgungszukunft vorstellte, war anschließend Zeit zur  Diskussion. Mit Stephan Kühn, MdB und Gerhard Sonntag, Initiator eines  Bürgerkraftwerkes Chemnitzer Land wurden im M.-L.-King-Zentrum, Werdau  Wege für den Einzelnen aufgezeigt. Fast 50 Interessierte konnten so  Einblick in die Zukunftstechnologie gewinnen. <br />
<div><br /></div>]]></content:encoded>
			<category>News Zwickau</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anti-Atom-Demo in Dresden am 28. Mai 2011</title>
			<link>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//anti-atom-demo-in-dresden/</link>
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			<description>Wir waren dabei! </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mitglieder des Kreisverbandes Zwickau nahmen an der bundesweiten Aktion &quot;Atomkraft: Schluss!&quot; in Dresden teil. Erstmals in der Geschichte der  Anti-Atombewegung  demonstrierten gleichzeitig  in über 20 Städten  insgesamt 160.000 Menschen  für ein schnelles Ende der  Atomkraft, in Dresden 3200. Der bundesweite Protest ist ein deutliches Zeichen  dafür, dass der   Großteil der Bevölkerung die Atomenergie strikt ablehne  und eine   schnelle Energiewende fordere.  Diesen Willen  darf die Bundesregierung nicht  ignorieren. Am Ende des  AKW-Moratoriums muss das  sofortige Ende der  Atomkraft ohne Wenn und  Aber stehen.  ]]></content:encoded>
			<category>News Zwickau</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 19:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schulessen</title>
			<link>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//schulessen/</link>
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			<description>Am 04.05.2011 fand in Lichtestein eine Informationsveranstaltung des Kreisverbandes zum Thema Essenversorgung statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Zunehmend sind erhebliche Teile der Elternschaft mit der Essensversorgung ihrer Kinder an den Schulen, aber auch in Kindereinrichtungen, unzufrieden. Besorgte Eltern möchten, dass bestehende Verträge gekündigt werden. Bessere Anbieter sollen gesucht werden. Zu Gast war Michael Weichert, verbraucherpolitischer Sprecher der sächsischen Landtagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grüne sowie eine Vertreterin der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Sachsen. Sie machten den anwesenden Eltern Mut, sich für eine gesunde Versorgung ihrer Kinder verstärkt einzusetzen.<br />
Dazu erschien folgender Artikel in der Freien Presse: <link fileadmin/kv/2zwi/dokumente/Schulessen_veranstaltung_11-05-04_fp.doc>klick hier</link><br /> ]]></content:encoded>
			<category>News Zwickau</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 May 2011 20:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>25 Jahre Tschernobyl</title>
			<link>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//25-jahre-tschernobyl/</link>
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			<description>An verschiedenen Orten im Landkreis Zwickau riefen wir die Menschen auf,  über ihren eigenen Atomausstieg zu entscheiden. In  Hohenstein-Ernstthal, Zwickau, Wilkau-Haßlau, Lichtenstein und Glauchau  verteilten wir Informationen und kleine Atomkraftwerke zum aufessen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[An verschiedenen Orten im Landkreis Zwickau riefen wir die Menschen auf,  über ihren eigenen Atomausstieg zu entscheiden. In  Hohenstein-Ernstthal, Zwickau, Wilkau-Haßlau, Lichtenstein und Glauchau  verteilten wir Informationen und kleine Atomkraftwerke zum aufessen.]]></content:encoded>
			<category>News Zwickau</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gegen Gentechnik in Limbach-Oberfrohna</title>
			<link>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//gegen-gentechnik-in-limbach-oberfrohna/</link>
			<guid>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//gegen-gentechnik-in-limbach-oberfrohna/</guid>
			<description>Am 16. April 2011 informierten wir über Gentechnik und sammelten neben  dem Bauernmarkt Unterschriften für eine Gentechnikfreie Region Sachsen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 16. April 2011 informierten wir über Gentechnik und sammelten neben  dem Bauernmarkt Unterschriften für eine Gentechnikfreie Region Sachsen.]]></content:encoded>
			<category>News Zwickau</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Antrag zum Atomausstieg im Zwickauer Stadtrat</title>
			<link>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//antrag-zum-atomausstieg-im-zwickauer-stadtrat/</link>
			<guid>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//antrag-zum-atomausstieg-im-zwickauer-stadtrat/</guid>
			<description>wir haben auch in Zwickau einen Antrag zum Atomausstieg vorbereitet, der in der  Stradtratssitzung am 28. April durch die Fraktion SPD/GRÜNE eingebracht werden wird. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<link fileadmin/kv/2zwi/dokumente/atomstromverzciht_zwickau.doc>zum Antrag</link><br />]]></content:encoded>
			<category>News Zwickau</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 19:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mahwache für japanische Opfer</title>
			<link>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//mahwache-fuer-japanische-opfer/</link>
			<guid>http://www.gruene-zwickau.de/meldung/artikel//mahwache-fuer-japanische-opfer/</guid>
			<description>26 Personen versammelten sich heute, wie nun schon
jeden Montag, 18 Uhr vor dem Zwickauer Rathaus zu
einer Mahnwache, unter ihnen auch Bürgermeister R. Dietrich (CDU)</description>
			<content:encoded><![CDATA[26 Personen versammelten sich heute, wie nun schon jeden Montag, 18 Uhr vor dem Zwickauer Rathaus zu einer Mahnwache. Sie gedachten der Opfer des Erdbebens, des Tsunami und der Reaktorkatastrophe in Fukushima/Japan. Mit Losungen wie &quot;Lieber aktiv als radioaktiv&quot; und &quot;Atomausstieg jetzt!&quot; brachten sie<br />unmissverständlich ihren Willen zum schnellstmöglichen Ausstieg aus der hochriskanten Kernenergie und für den Ausbau der Erneuerbaren Energien zum Ausdruck.<br />Auch Bürgermeister Rainer Dietrich (CDU) stellte sich der Diskussion mit den Atomkraftgegnern vor dem Rathaus. Auch wenn er sich selbst nicht an der Aktion beteiligte, so bekundete er dennoch seine<br />Sympathie mit den Teilnehmern der Mahnwache.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News Zwickau</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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